Stiftung Warentest bewertet CBD Produkte 2025

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Das Prüfinstitut bemängelt, dass es noch keine eindeutigen Erkenntnisse über den Nutzen von CBD gäbe. Teilweise rät Stiftung Warentest sogar gänzlich von der Einnahme ab. Die Ergebnisse im CBD Test der Stiftung Warentest fallen relativ schlecht aus. Zum einen prüften die Experten, ob es Studien und Belege für den positiven Nutzen der Produkte gibt. Erzeugnisse von Canobo, CBD Vital und VAAY unter die Lupe genommen.

Welche CBD Produkte gibt es?

Einziger Kritikpunkt der Stiftung Warentest ist, dass 2019 Dampfprodukte in den USA auf Basis von Cannabisöl cannabidiol shop die Anwender schwer lungenkrank gemacht haben. Unter den getesteten Produkten sind sogar Produkte dabei, von denen selbst wir Abstand halten würden. Denn 2019 sind in den USA Anwender von Dampfprodukten auf Basis von Cannabisöl lungenkrank geworden.

  • Insgesamt findet die Stiftung Warentest bewertet der Test die Produkte kritisch.
  • In ihrer Untersuchung beanstandete die Stiftung Warentest unter anderem, dass manche Hersteller unklare oder irreführende Angaben zur Wirkung oder Dosierung machten.
  • Darunter sind einige CBD Produkte von Herstellern, die auch wir bereits getestet haben.
  • Im Dezember 2020 hat die EU-Kommission aber mitgeteilt, CBD könne als Lebensmittel angesehen werden.
  • Den getesteten Vape Pen – durch den CBD inhaliert werden kann – schätzt die Stiftung Warentest als riskant ein.

„Es darf nicht sein, dass Komasaufen für unter sechs Euro zu haben ist“

Es wäre wünschenswert und sinnvoll, die Wirkung und Nebenwirkungen von Cannabidiol in weitreichenden zu testen. Aufgrund von mangelndem wirtschaftlichem Interesse dürfte es jedoch schwierig sein, passende Sponsoren für die Studien zu finden. Die Stiftung Warentest führt regelmäßig Tests zu allen möglichen Produkten und Themenbereichen durch. Hierunter fallen Produkte aus den Bereichen Versicherungen, Geld, Gesundheit aber auch beispielsweise Elektronik und Ernährung. Auch zu CBD-Produkten hat die Stiftung Warentest einen Test durchgeführt und einen Bericht verfasst.

Riskanter Verdampfer

Im Gegensatz zu THC macht CBD nicht high, erklärt Stiftung Warentest. „CBD beeinflusst auf komplexe Weise verschiedene Nervenbotenstoffe und Körperfunktionen“, wird die Pharmazeutin Dr. Birgit Schindler im Artikel zitiert. Der Onlinehandel mit CBD-Produkten, die beruhigend wirken sollen, boomt. Stiftung Warentest überprüft in der aktuellen Ausgabe 14 Öle und Kapseln, zwei Aromaöle und einen Verdampfer. CBD kann unglaublich viele positive Auswirkungen auf den Körper haben. Damit du stets gut informiert bist, stelle ich Dir regelmäßig die aktuellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien rund um das Cannabidiol zusammen und erkläre Dir alles, was Du wissen musst.

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Im Dezember 2020 hat die EU-Kommission allerdings mitgeteilt, dass CBD künftig als Lebens­mittel angesehen werden könnte. Ob sie genehmigt werden, bleibt nach dem Test wie so viele Fragen offen. CBD-Nutzer schwören trotzdem auf die beruhigende und einschläfernde Wirkung, auch wenn sie umstritten ist.

Unser Fazit

  • Damit du stets gut informiert bist, stelle ich Dir regelmäßig die aktuellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien rund um das Cannabidiol zusammen und erkläre Dir alles, was Du wissen musst.
  • Ende 2020 habe die EU mitgeteilt, CBD könne als Lebensmittel definiert werden.
  • Die Medikamente haben das Ziel, verkauft zu werden und Gewinne zu erzielen.
  • CBD-Produkte unterliegen in Deutschland bestimmten rechtlichen Vorgaben, auch wenn sie als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden.

Die Art der Extraktion, etwa mittels CO₂, gilt als besonders schonend und rückstandsfrei. Laut Pharmazeutin Schindler gebe es Hinweise auf ein mögliches therapeutisches Potenzial von CBD, zum Beispiel bei Angststörungen. Studien, die methodisch überzeugten, existierten laut den Experten von Stiftung Warentest aber noch nicht.

Fundierte Studien zu CBD sind Mangelware

  • Spannend ist, dass die Stiftung Warentest selbst klarstellt, dass selbst diese Mengen keine berauschende Wirkung haben – also nicht high machen.
  • Einziger Kritikpunkt der Stiftung Warentest ist, dass 2019 Dampfprodukte in den USA auf Basis von Cannabisöl die Anwender schwer lungenkrank gemacht haben.
  • „Aus diesen Gründen halten wir keines der geprüften CBD-Mittel für sicher“, schreiben die Experten.
  • Hier fallen die Kapseln von Natcan aber besonders aus der Reihe.

In den Ölen von Canobo und Duowell sowie den Kapseln von Hempamed und Natcan wurde allerdings mehr THC nachgewiesen, als die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit für unbedenklich hält. In der EU ist nur Nutzhanf mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 Prozent zugelassen. Sofern ein ölhaltiges Erzeugnis getestet wurde, hat das Prüfinstitut dieses außerdem auf schädliche Mineralölbestandteile geprüft. Keines der getesteten Erzeugnisse konnte das Prüfinstitut überzeugen.

Verbraucherinnen und Verbraucher sind gut beraten, sich nicht nur auf einen einzelnen Test zu verlassen, sondern verschiedene Informationsquellen einzubeziehen. Transparente Herstellerangaben, Prüfzertifikate und fundierte Bewertungen helfen dabei, hochwertige CBD-Öle von minderwertigen zu unterscheiden. Auf diese Weise lässt sich ein Produkt finden, das sowohl den eigenen Bedürfnissen als auch gesetzlichen Anforderungen gerecht wird.

Umso wichtiger sind seriöse Zertifikate und transparente Informationen auf der Verpackung und der Website der Anbieter. Das Fehlen einzelner Marken im Test bedeutet daher nicht zwangsläufig eine schlechtere Qualität. Vielmehr zeigt sich, dass zusätzliche Informationsquellen – etwa Labornachweise auf Hersteller-Websites oder Bewertungen durch Fachportale – zur Einordnung herangezogen werden sollten. Gerade weil der Markt stark in Bewegung ist, können solche ergänzenden Bewertungen eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher darstellen.

  • Auch ist noch unklar, wie sich eine dauerhafte Anwendung auf Organe wie die Leber auswirkt oder mit welchen Arzneien Wechselwirkungen entstehen.
  • Aktuell untersuchte nun Stiftung Warentest, was die Kapseln und Öle mit dem Hanfinhaltsstoff taugen.
  • Wer Medikamente einnimmt, sollte auf CBD-Mittel ebenso verzichten wie Schwangere und Stillende.
  • So stellen wir die Finanzierung und kostenlose Bereitstellung unserer Services sicher.

Unser Anliegen ist, dass Sie sich als Leser/in auf den Wahrheitsgehalt und gut recherchierte Artikel verlassen können, die Ihnen einen informativen Mehrwert liefern. Dieser Artikel bietet Informationen, stellt jedoch keine Anwendungsempfehlung dar. Vor Verwendung wird ein Arztbesuch zur Abklärung einer unbedenklichen Einnahme empfohlen. Positiv hat die Stiftung Warentest bewertet, dass Schadstoffe wie Pestizide, Blei, Nickel sowie Arsen und Quecksilber kaum vorhanden waren.

Wechselwirkungen von CBD mit Medikamenten

Zwischen 17,40 Euro und 78,50 Euro zahlt man für 10 Milliliter der CBD-Öle im Test. Laut den Experten haben Behörden CBD-Öl und -kapseln bisher weder als legal noch als verboten eingestuft. „Zum Verzehr geeignete CBD-Produkte befinden sich rechtlich in einer Grauzone“, steht im Artikel. Ende 2020 habe die EU mitgeteilt, CBD könne als Lebensmittel definiert werden. Hersteller würden bereits Zulassungsanträge eingereicht haben.

Die Sicherheit der Einnahme

So heißt der psychogene Stoff der Hanfpflanze, den manche Menschen zum Beispiel rauchen, um sich zu berauschen. Zwei der 17 getesteten Produkte enthalten weniger CBD als auf der Packung angegeben. Unsere Experten prüften, ob güns­tige Effekte belegt sind und ob Nutzen und Risiken ausreichend geklärt sind. Alle Produkte im Test enthalten auch THC, die berauschende Substanz aus Hanf.

Welche CBD Produkte können wir empfehlen?

Als natürliches Produkt aus der Hanfpflanze wird es unter anderem mit entspannenden, schlaffördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften in Verbindung gebracht. Gleichzeitig wächst auch das Angebot auf dem Markt, was die Frage nach Qualität und Sicherheit der Produkte immer relevanter macht. Orientierung können in solchen Fällen unabhängige Produkttests liefern – darunter etwa ein Test der Stiftung Warentest. Wie sich eine dauerhafte Anwendung von CBD-Produkten auf die inneren Organe auswirkt, sei noch unklar, genauso wie etwaige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. „Aus diesen Gründen halten wir keines der geprüften CBD-Mittel für sicher“, schreiben die Experten. Dieser Inhaltsstoff ist aber weder in dem Vape Pen von VAAY, noch in anderen von uns getesteten CBD E-Liquids enthalten.

Stiftung Warentest fällt vernichtendes Urteil: „Diese Beruhigungsmittel-Präparate sind nicht sicher“

Das Test-Fazit fällt mehr als kritisch aus – aus vielen Gründen. Da die Stiftung Warentest nicht alle am Markt erhältlichen Produkte regelmäßig prüft, kommt unabhängigen Vergleichsportalen und Laboranalysen eine zunehmende Bedeutung zu. Verbraucher können sich zusätzlich durch Kundenbewertungen, Fachartikel und Prüfberichte ein umfassendes Bild verschaffen. Dabei sollte stets auf die Seriosität der Quelle geachtet werden, um Fehlinformationen zu vermeiden. Zudem sind CBD-Produkte, die zum Verzehr gedacht sind, eigentlich auch nicht legal. Als Nahrungsergänzungsmittel sind sie laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nicht zugelassen und dürften nicht verkauft werden.

Die bekanntesten und namhaftesten Hersteller wurden hierbei jedoch nicht berücksichtigt. Die Auswahl der Produkte und Hersteller könnte also als unvollständig bewertet werden. Unsere Tabelle zeigt Labor­ergeb­nisse für 9 CBD-Öle und 5 CBD-Kapseln zum Einnehmen – etwa von Dr. Loges, Heal­thy-Herbs und Hempamed – sowie für 2 Aromaöle. Darüber hinaus haben wir den CBD-Verdampfer von Vaay exemplarisch geprüft. Auf Nachfrage von Warentest stellte keiner der Anbieter im Test Studien zu seinem Produkt und dessen Nutzen zur Verfügung.

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